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Inspiriert von der Vielfalt

Die Modebranche diktiert seit jeher Schönheitsideale. Sie weichen voneinander über die Jahren ab, eins verbleibt aber unverändert – das Streben der Menschen nach ihnen. Geht es aber auch anders?

Nike gibt ein gutes Beispiel

Vor einem Monat erregte der amerikanische Sportkleidung-Hersteller, Nike, Aufsehen, indem er in seinem Londoner Nike-Store neue Mannequins präsentierte. Die aufgestellten Plus-Size- und Para-Sport-Schaufensterpuppen sind so unterschiedlich wie die Kundschaft – sie haben Kurven, manche von ihnen bilden auch Menschen mit Handicaps nach und weichen somit vom athletischen Körper erheblich ab. Das Unternehmen wollte zeigen, dass man sich im eigenen Körper immer wohl fühlen kann.


 

Plus Size Schaufensterpuppen

 

Nike ist aber kein Vorreiter in diesem Bereich. Schon 2013 führte die schwedische Marke Åhléns Mannequins ein, die die weibliche Silhouette im Sinne der Body-Positivity-Bewegung zeigen – der schlanken Figur und Bodyshaming zum Trotz. Dank den Puppen in Größen von 12 bis 18 bekam die Modemarke nicht nur ein positives Feedback von ihren Kundinnen, sondern steigerte auch den Umsatz.

Inklusion in der Modewelt

Auch im deutschsprachigen Raum setzt man auf Vielfalt und Inklusion. Die schweizerische Organisation Pro Infirmis sorgte 2013 dank der Werbekampagne „Because who’s perfect?“ für Wirbel. Im Schaufenster eines Modegeschäfts in Zürich wurden 5 Mannequins – Nachbildungen der echten Menschen mit Behinderungen – aufgestellt, was viele Passanten in Erstaunen versetzte.

Fazit? Selbst führende Marken folgen den aktuellsten Trends und tragen damit zur Inklusion und Berechtigung in der großen Welt der Mode bei.